Zusammenfassung... bis jetzt
Nachdem ich auf diese mit dem Blog erst jetzt gekommen, gibt es eine Zusammenfassung der ersten Zeit meiner Diplomarbeit.
Der Beginn war Juni '06 bei der Firma Berger in Memmingen. Mein "Betreuer" warnte mich jetzt schon vor, dass er wahrscheinlich nicht die Zeit für mich haben wird, die ich oder er gerne hätte.
Mein erster Arbeitstag bestand in der Einrichtung meines Schreibtisches. Einen Rechner hatte ich mir schon vorher gesichert. Also, Telefon besorgt, netzwerkanschluss klargemacht und das ganze Geblödel, wie Steckdosen usw. geregelt. Das dauerte ungefähr bis 14 Uhr, bis alles lief.
Prof. Donhauser bestellte schonmal seinen obligatorischen Projektplan für die Diplomarbeit.
Diesen arbeitete ich anhand diverser Notizen und einigen Besprechungen mit meinem Betreuer aus.
Da ich am Anfang stand einige Dinge von Michael (einem Kollegen aus Kanada) weiterzuführen, schrieb ich ihm erst einmal eine Mail, ob er mir einige Details zu seinen Erkenntnisen geben konnte.
Ich entschied mich zuerst eine Ist-Analyse durchzuführen und stieß schon am Anfang auf einen ziemlich unübersichtlichen Wust von Informationen aus dem Wiss-Intra (unser QM-Handbuch), Beschreibungen von Michael und meinen eigenen Erfahrungen. Ich bin mittlerweile auch schon ca. 2 Jahre in der Firma.
Die ersten Panikattacken überfielen mich auch schon. Ich muss mich hier bei Michael bedanken, der mir in diesen Fällen immer sehr gut helfen konnte.
Mein Plan war:
Der Beginn war Juni '06 bei der Firma Berger in Memmingen. Mein "Betreuer" warnte mich jetzt schon vor, dass er wahrscheinlich nicht die Zeit für mich haben wird, die ich oder er gerne hätte.
Mein erster Arbeitstag bestand in der Einrichtung meines Schreibtisches. Einen Rechner hatte ich mir schon vorher gesichert. Also, Telefon besorgt, netzwerkanschluss klargemacht und das ganze Geblödel, wie Steckdosen usw. geregelt. Das dauerte ungefähr bis 14 Uhr, bis alles lief.
Prof. Donhauser bestellte schonmal seinen obligatorischen Projektplan für die Diplomarbeit.
Diesen arbeitete ich anhand diverser Notizen und einigen Besprechungen mit meinem Betreuer aus.
Da ich am Anfang stand einige Dinge von Michael (einem Kollegen aus Kanada) weiterzuführen, schrieb ich ihm erst einmal eine Mail, ob er mir einige Details zu seinen Erkenntnisen geben konnte.
Ich entschied mich zuerst eine Ist-Analyse durchzuführen und stieß schon am Anfang auf einen ziemlich unübersichtlichen Wust von Informationen aus dem Wiss-Intra (unser QM-Handbuch), Beschreibungen von Michael und meinen eigenen Erfahrungen. Ich bin mittlerweile auch schon ca. 2 Jahre in der Firma.
Die ersten Panikattacken überfielen mich auch schon. Ich muss mich hier bei Michael bedanken, der mir in diesen Fällen immer sehr gut helfen konnte.
Mein Plan war:
- Ist Zustand analysieren und mit dem QM-Handbuch vergleichen
- Neuteilbesprechung neugestalten
- Projektplan erstellen
